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Zinshauspreise steigen weiter!

 
  

Für Investoren sind und bleiben Zinshäuser eine sehr gute Geldanlage. Zu diesem Schluss kommt Klaus Bischof, Geschäftsführer von Bischof Immobilien GesmbH. Auch in den letzten 2 Jahren verzeichnete Bischof Immobilien steigendes Interesse an Anlageobjekten wie Zinshäuser und Ertragsobjekte.

 

In diesem Jahr werden jedoch nicht so viele Transaktionen wie voriges Jahr umgesetzt werden. Bis Oktober wurden in Österreich ca. 1,0 Milliarden Euro in Zinshausankäufe investiert. Schätzungsweise werden sich die endgültigen Zahlen bis Jahresende 2017 auf 1,7 Milliarden Euro belaufen.

 

Das Angebot bestimmt auch hier den Markt. Gründe für das sinkende Angebot sind unter anderem, dass Zinshäuser aufgrund von Parifizierungen weniger werden und andererseits immer weniger Objekte am Markt sind. Dadurch werden Zinshäuser natürlich auch wieder teurer. Zwischen 2010 und 2016 hat sich der Wert von diesen Objekten nahezu vervielfacht, erklärt Klaus Bischof.

 

Natürlich hat das Auswirkungen auf die Renditen. Durch Richtwerte und steigende Transaktionsvolumina verzeichnet der Markt für ein Gründerzeitzinshaus in Wien Neubau eine Ist-Rendite von 1,9 %, bei einem Objekt in Simmering sogar 1,7 %.

 

Nach wie vor ist das Interesse der Investoren groß. Zinshäuser werden weiterhin gekauft, aber nicht mehr nur wegen der Renditen, sondern auch wegen der Wertbeständigkeit. Diese Investoren sind größtenteils gewerbliche Unternehmen und auch private Personen und Stiftungen. Institutionelle Marktteilnehmer wie Banken oder Versicherungen sind eher nur auf der Verkäuferseite anzutreffen.

 

Gute Renditen bei Zinshäusern kann man in Bezirksstädten finden, da dort das Kaufpreisniveau ein anderes ist und die Mieterträge trotzdem in Ordnung sind.

 

Wir sind Ihr richtiger Ansprechpartner für Ihren Zinshausverkauf- bzw. ankauf: Melden Sie sich einfach unter: immo@ibi.at oder 03572/86 88 2!

Professionelle Ausbildung macht den Unterschied bei den Maklern!

 

Wenn Sie sich an einen Immobilienmakler wenden, sollten Sie sich als allererstes von seiner Ausbildung überzeugen. Die 2011 eingeführte Immobiliencard sollten Sie sich auf jeden Fall zeigen lassen, um sicherzustellen, dass Ihr Ansprechpartner die Mindestanforderungen der Immobilienbranche erfüllt. Um sich zu vergewissern, dass sich Ihre Liegenschaft in guten Händen befindet bzw., dass Sie sich gut betreut fühlen können, sollten Sie erfragen, ob Ihr Gegenüber zertifizierte Lehrgänge bei der Immobilienakademie absolviert hat. Diese freiwillige Weiterbildung sollte eine Mindestanforderung an den Makler Ihres Vertrauens sein.

 

Auch auf der TU Wien kann man Immobilienausbildungen auf Universitätsniveau absolvieren. Jeder, der in so einer sensiblen Branche arbeitet, sollte eine entsprechende Ausbildung vorweisen können. Aber auch die Praxis und Erfahrung spielen eine wichtige Rolle.

 

Speziell wir als Bischof Immobilien gewährleisten Ihnen ein fundiertes Wissen und bestens ausgebildete Mitarbeiter. Zusätzlich dazu verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung und Praxis in der Betreuung von Immobilientransaktionen und sind somit in jedem Fall Ihr richtiger Ansprechpartner.

 

Melden Sie sich einfach bei uns unter: immo@ibi.at oder 03572/86 88 2!

Großstädte werden immer grüner

Gerade in Zeiten, in denen grüner Lebensraum immer seltener wird, denkt man vermehrt über bepflanzte Fassaden und grüne Dächer in den Großstädten nach. Ständig beschäftigt sich die Architektur mit Dach-, Fassaden-, Innenraumbegrünung, Stadtklima, Regenwasserbewirtschaftung und Nachhaltigkeit. Und dabei müssen wir hoch hinaus.

 

Die Probleme, welche zuerst angenommen wurden, haben sich nicht bewahrheitet: die Bewirtschaftungskosten sind in der Praxis meist viel niedriger, als vorher prognostiziert und die Pflanzen sind unempfindlicher gegenüber Temperatur und Wind.

 

Ein weiterer Vorteil ist, dass die nur mehr geringe Nachtabkühlung im Sommer nicht mehr ausreicht, um den Hitzestau vom Tag zu mindern. Denn sämtliche Beton-, Stein- oder Asphaltflächen speichern, im Gegenteil, noch die Wärme. Mit vielen Grünflächen kann dem entgegengewirkt werden. Auch die Feinstaubbindung,CO2 Aufnahme und Sauerstoffproduktion wird deutlich verbessert. Im Sommer können begrünte Außenfassaden einen Temperaturabfall von 5 Grad ausmachen.

 

Um das Klima in den Städten zu verbessern, müssen wir hoch hinaus und mehr Platz für GRÜN schaffen.

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