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Wald als Immobilie!

Eine sichere Investition!

Land- und Forstwirtschaften sind maßgeblich dafür verantwortlich, Vermögenserhalt über Generationen zu gewährleisten. Viele traditionsbewusste Kunden legen Ihr Geld zu 90 bis 100 % in Land- und Forstwirtschaften an – und dies nicht zu deren Nachteil.

Bei jeder Wirtschafts- bzw. Finanzkrise investieren die Leute in Immobilien, vorrangig in naturbelassenen Gegenden. Ab 115 ha kann man von einer Eigenjagd sprechen und diese sind nach wie vor sehr beliebt bei Investoren. Ähnlich gefragt sind auch die berühmten Wiener Zinshäuser. Diese Immobilien bleiben meist so lange im Besitz, bis diese verkauft werden MÜSSEN. Aufgrund dieses begrenzten Angebots suchen Investoren, die gerne ihr Geld anlegen möchten, im Ausland nach etwas Passendem. Sollte sich nämlich die Krise des europäischen Raumes ausweiten, so sind Investitionen in Mittel- und Osteuropäische Staaten natürlich sinnvoll.

Forst- und landwirtschaftliche Objekte sind in Zeiten niedriger Zinsen sichere Geldanlagen und garantieren eine stabile Nachfrage durch z.B.: zahlreiche alternative Verwendungsmöglichkeiten (Bioethanol, Biogas, etc.). Dies verspricht sehr gute ökonomische Perspektiven.

Die Prognosen für die nächsten 5 Jahre lauten, dass diese Liegenschaften um mehr als das doppelte an Wert steigen werden, wenn nicht sogar noch mehr.

Auf die Bewertung Ihrer land- und forstwirtschaftlichen Flächen haben wir von IBI Bischof Immobilien uns spezialisiert. Den Preis beeinflussen hierbei unter anderem: die Lage, der Baumbestand und dessen Altersstruktur, die Aufschließung und auch die Nähe zu Großstädten wirken sich preissteigernd aus.

Können Mieter Betriebskosten sparen?

Es gibt einige Faktoren, wie Mieter oder Eigentümer Betriebskosten einsparen können. Da der Betriebskostenanteil an der monatlichen Bruttomiete oder am monatlichen Wohnkostenbeitrag einen nicht unwesentlichen Teil darstellt, sollte dies nicht außer Acht gelassen werden. Dies ist nicht nur von äußeren Faktoren, wie Vorschreibungen der Kommunen, der Energieversorgungsunternehmen oder Versicherungen, abhängig sondern auch das Verantwortungsbewusstsein der Bewohner beeinflusst die Betriebskostenabrechnung wesentlich. Zum Beispiel lassen fehlende Mülltrennung, verunreinigte Stiegenhäuser, tropfende Wasserhähne oder WC Spülungen, brennendes Stiegenhauslicht oder Entsorgen des Sperrmülls im Stiegenhaus oder Keller die Betriebskosten in die Höhe schnellen.

Das Müllaufkommen stellt immer einen großen Kostenfaktor dar. Oft reichen die vorhanden Müllbehälter für den gesamten Müll nicht aus. Einerseits wird heutzutage schon jede Kleinigkeit extra verpackt und andererseits werden viele Sachen im Restmüll entsorgt, die eigentlich in die gelbe Tonne müssten, welche eigentlich gar nicht weit entfernt ist. Außerdem würde es schon helfen, die Müllsäcke vor dem Einwerfen noch einmal zusammen zu drücken, um die Luft herauszuquetschen. Jeder Mistkübel der eingespart werden kann, bedeutet eine Ersparnis bei den Betriebskosten.
 
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so melden Sie sich bei uns unter Bischof Immobilien - 03572/86 88 2 oder schreiben Sie uns einfach ein E-Mail an immo@ibi.at

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