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Österreich - ein Land der Luxusimmobilien

In Österreich sind die teuersten Orte, bei denen sich die Preise gerne im 2-stelligen Millionenbereich bewegen, in Wien im 1. 13. 19. Und 18. Bezirk zu finden. Weiters müssen Sie für Ankäufe in Kitzbühel, am Attersee und am Wörthersee (Süduferstraße) tief ins Portemonnaie greifen. Da die Milliardäre den großen Abstand zur neugierigen Nachbarschaft schätzen, sind diese auch gerne bereit, ein paar Milliönchen für das Nachbargrundstück auszugeben um möglichst in Alleinlage leben zu können.

Ähnlich wie auf dem Durchschnittsimmobilienmarkt begannen die Preise für Luxusimmobilien nach dem Ausbruch der Finanzkrise rasant zu steigen. Das heißt, dass zwischen 2010 und 2014 die Preise explodiert sind. Hochklassige Immobilien verteuerten sich um bis zu 50 %. Doch auch noch heute lassen die anhaltenden Niedrigzinsen die oberen 10.000 in Luxusimmobilien investieren. Und auch Millionäre aus der ganzen Welt, vermehrt aus Deutschland, legen ihr Geld gerne in Österreich an.

Die absolute Spitzenklasse beginnt in Österreich bei Villen bei 10 bis 15 Millionen € und 700 bis 800 m² Wohnfläche. Jedoch liegen solche Abschlüsse jährlich bei 10 bis 20 Transaktionen. Im Gegensatz dazu liegen 95 % der Objekte unter € 500.000,-.

Für wohlhabende Kunden gilt:

Das Vermögen des Käufers sollte acht bis zehnmal so groß sein wie der Wert der Immobilie. Alles andere wirkt entweder protzig oder ist nicht standesgemäß.

Jedoch ist Österreich im internationalen Vergleich immer noch billig, verglichen mit den Kaufabschlüssen in London oder Südfrankreich.

In jedem Fall sind wir Ihr richtiger Ansprechpartner, melden Sie sich einfach sollten Sie an einen Verkauf oder Ankauf denken:

Bischof Immobilien GesmbH

03572/86 88 2 oder 01/512 92 12

E-Mail: immo@ibi.at

Marktanalyse

In Städten besteht nach wie vor eine Mangel an bestehenden Eigentumswohnungen, genau deshalb steigen diese Preise ständig an. Außerdem ist die Nachfrage nach Neubauwohnungen in Spitzenlagen ungebrochen stark. Bei schlechteren Lagen kommt es oft zu längeren Verwertungszeiträumen. Ungebrochen ist der hohe Bedarf an Mietwohnungen.

 

2016 und in den ersten Quartalen 2017 werden relativ wenig neue Büroobjekte fertiggestellt, deshalb werden die Preise leicht anziehen. Danach werden wieder eine ganze Reihe von Großprojekten auf den Markt kommen und die Lage wird sich normalisieren.

 

Marktbelebend wirkt sich weiters folgendes aus: es drängen auch vermehrt Anleger aus dem Ausland in den österreichischen Markt. Gefragt sind Zinshäuser, Logistik-Liegenschaften, Fachmarkt- und Einkaufszentren, sowie gemischt genutzte Immobilien.

 

2016 ist wirtschaftlich ein gutes Jahr. Viele Investoren haben ihr Geld zurückgehalten, da sich die Wirtschaft einfach zu unsicher präsentierte. Jetzt werden diese Investoren jedoch langsam tätig und legen ihr Geld wieder in Immobilien an. Um den österreichischen Markt zu stabilisieren, sollten neue Investoren auch neue Projekte am Markt einbringen, und nicht nur bestehendes anzukaufen, da dies zu einer Überhitzung des Marktes führen kann.

 

Auch der Bedarf an Wohnraum wird weiter steigen, da der Zuzug aus dem In- und Ausland auch in den nächsten Jahren weiter anhalten wird.

 

In jedem Fall sind wir ihr richtiger Ansprechpartner:

Bischof Immobilien, 03572/86 88 2, immo@ibi.at

IMMOBILIE ÜBERHOLT SPARBUCH!

Der Trend beim typischen Sparer aus Österreich liegt bei der Anlage seines Geldes in Grund und Boden. Das Ersparte am Sparbuch zu lassen, wo die Zinsen auf einem Rekordtief sind, ist nicht mehr zeitgemäß.

Die Mehrheit der Österreicher hat jahrelang ihr Geld in Bausparverträgen und auf Sparbüchern angelegt. Das hat sich jedoch geändert: Grund und Boden sind beliebt wie nie zuvor!     

·33 % der Befragten investieren in Wohnungsimmobilien

·28 % in Grundstücke

·26 % verzeichnet der Bausparvertrag

·Das Sparbuch ist noch weiter abgeschlagen und liegt auf einem absoluten Tief.


Immobilien und Gold gelten als feste Währung und sind für Sparer deutlich interessanter als traditionelle Sparprodukte.


Durch die niedrigen Zinsen verändert sich auch die Einstellung zur Altersvorsorge. Nur mehr 10 % investieren noch in eine staatlich geförderte Vorsorge. Auch das Interesse an privaten Pensionsvorsorgen und Lebensversicherungen hat sich in den letzten Jahren halbiert.

Überlegen auch Sie Ihr Geld in eine Wertanlage für Generationen zu investieren und wir helfen Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Wir sind Ihr richtiger Ansprechpartner für Immobilienfragen:

       E-Mail: immo@ibi.at

      Tel: 01/512 92 12 

      Tel: 03572/86 88 2


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