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NEUES IBI-JOURNAL in den nächsten Tagen online

Unser neues IBI Journal wird in den nächsten Tagen online gestellt. Sehen Sie sich über 180 Objekte im neuen Design an.

Der Zinshausmarkt hat stark zugelegt!

Bereits im Jänner und Februar 2015 konnten einige starke Transaktionen verzeichnet werden. Dies resultiert daraus, dass die Verkäufer aus den vergangen Jahren ihr Geld wieder in Zinshäuser investieren wollen. Darüber hinaus gibt es einen starken Investitionswillen vieler Marktteilnehmer.

 

Da besonders das Angebot der entwicklungsfähigen Häuser in guten Lagen begrenzt ist, sondieren viele Anleger den stark eingeschränkten Zinshausmarkt. Attraktive Häuser erzielen Spitzenpreise und auf ein Haus kommen sehr viele Interessenten.

 

Viele inländische und auch ausländische Investoren sind auf den Geschmack der Wiener Zinshäuser gekommen und dies steigert auch das Interesse der inländischen Anleger.

 

Besonders die Bezirke 12., 14., 16. und 20. sind hier heiß umkämpft. Der Naschmarkt und das Servitenviertel im Alsergrund sind wahre Investorenmagnete.

 

Wien ist und bleibt ein sicherer Standort für Immobilieninvestitionen und erfreut sich national und auch international großer Beliebtheit. Besondere Zinssteigerungen sind auch heuer nicht zu erwarten.

Wald als Immobilie!

Eine sichere Investition!

Land- und Forstwirtschaften sind maßgeblich dafür verantwortlich, Vermögenserhalt über Generationen zu gewährleisten. Viele traditionsbewusste Kunden legen Ihr Geld zu 90 bis 100 % in Land- und Forstwirtschaften an – und dies nicht zu deren Nachteil.

Bei jeder Wirtschafts- bzw. Finanzkrise investieren die Leute in Immobilien, vorrangig in naturbelassenen Gegenden. Ab 115 ha kann man von einer Eigenjagd sprechen und diese sind nach wie vor sehr beliebt bei Investoren. Ähnlich gefragt sind auch die berühmten Wiener Zinshäuser. Diese Immobilien bleiben meist so lange im Besitz, bis diese verkauft werden MÜSSEN. Aufgrund dieses begrenzten Angebots suchen Investoren, die gerne ihr Geld anlegen möchten, im Ausland nach etwas Passendem. Sollte sich nämlich die Krise des europäischen Raumes ausweiten, so sind Investitionen in Mittel- und Osteuropäische Staaten natürlich sinnvoll.

Forst- und landwirtschaftliche Objekte sind in Zeiten niedriger Zinsen sichere Geldanlagen und garantieren eine stabile Nachfrage durch z.B.: zahlreiche alternative Verwendungsmöglichkeiten (Bioethanol, Biogas, etc.). Dies verspricht sehr gute ökonomische Perspektiven.

Die Prognosen für die nächsten 5 Jahre lauten, dass diese Liegenschaften um mehr als das doppelte an Wert steigen werden, wenn nicht sogar noch mehr.

Auf die Bewertung Ihrer land- und forstwirtschaftlichen Flächen haben wir von IBI Bischof Immobilien uns spezialisiert. Den Preis beeinflussen hierbei unter anderem: die Lage, der Baumbestand und dessen Altersstruktur, die Aufschließung und auch die Nähe zu Großstädten wirken sich preissteigernd aus.

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