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Marktanalyse

In Städten besteht nach wie vor eine Mangel an bestehenden Eigentumswohnungen, genau deshalb steigen diese Preise ständig an. Außerdem ist die Nachfrage nach Neubauwohnungen in Spitzenlagen ungebrochen stark. Bei schlechteren Lagen kommt es oft zu längeren Verwertungszeiträumen. Ungebrochen ist der hohe Bedarf an Mietwohnungen.

 

2016 und in den ersten Quartalen 2017 werden relativ wenig neue Büroobjekte fertiggestellt, deshalb werden die Preise leicht anziehen. Danach werden wieder eine ganze Reihe von Großprojekten auf den Markt kommen und die Lage wird sich normalisieren.

 

Marktbelebend wirkt sich weiters folgendes aus: es drängen auch vermehrt Anleger aus dem Ausland in den österreichischen Markt. Gefragt sind Zinshäuser, Logistik-Liegenschaften, Fachmarkt- und Einkaufszentren, sowie gemischt genutzte Immobilien.

 

2016 ist wirtschaftlich ein gutes Jahr. Viele Investoren haben ihr Geld zurückgehalten, da sich die Wirtschaft einfach zu unsicher präsentierte. Jetzt werden diese Investoren jedoch langsam tätig und legen ihr Geld wieder in Immobilien an. Um den österreichischen Markt zu stabilisieren, sollten neue Investoren auch neue Projekte am Markt einbringen, und nicht nur bestehendes anzukaufen, da dies zu einer Überhitzung des Marktes führen kann.

 

Auch der Bedarf an Wohnraum wird weiter steigen, da der Zuzug aus dem In- und Ausland auch in den nächsten Jahren weiter anhalten wird.

 

In jedem Fall sind wir ihr richtiger Ansprechpartner:

Bischof Immobilien, 03572/86 88 2, immo@ibi.at

IMMOBILIE ÜBERHOLT SPARBUCH!

Der Trend beim typischen Sparer aus Österreich liegt bei der Anlage seines Geldes in Grund und Boden. Das Ersparte am Sparbuch zu lassen, wo die Zinsen auf einem Rekordtief sind, ist nicht mehr zeitgemäß.

Die Mehrheit der Österreicher hat jahrelang ihr Geld in Bausparverträgen und auf Sparbüchern angelegt. Das hat sich jedoch geändert: Grund und Boden sind beliebt wie nie zuvor!     

·33 % der Befragten investieren in Wohnungsimmobilien

·28 % in Grundstücke

·26 % verzeichnet der Bausparvertrag

·Das Sparbuch ist noch weiter abgeschlagen und liegt auf einem absoluten Tief.


Immobilien und Gold gelten als feste Währung und sind für Sparer deutlich interessanter als traditionelle Sparprodukte.


Durch die niedrigen Zinsen verändert sich auch die Einstellung zur Altersvorsorge. Nur mehr 10 % investieren noch in eine staatlich geförderte Vorsorge. Auch das Interesse an privaten Pensionsvorsorgen und Lebensversicherungen hat sich in den letzten Jahren halbiert.

Überlegen auch Sie Ihr Geld in eine Wertanlage für Generationen zu investieren und wir helfen Ihnen eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Wir sind Ihr richtiger Ansprechpartner für Immobilienfragen:

       E-Mail: immo@ibi.at

      Tel: 01/512 92 12 

      Tel: 03572/86 88 2


Immobilienverkäufe in der Steiermark wachsen stark an!!!

Im Jahr 2015 kann sich die Steiermark über ein Plus von 2.163 mehr Immobilienverkäufen freuen. Das sind in Prozentzahlen ausgedrückt 15 %. Dabei ist Graz der Vorreiter mit 5.068 Transaktionen und verzeichnet knapp 45 % der steirischen Immobilientransaktionen.

Die Investition in eine Immobilie bietet für jeden eine große Sicherheit und andererseits die Aussicht auf spannende Renditen. Außerdem stellt der Kauf einer Immobilie die größte Investition Ihres Lebens dar. Daher ist die Beratung eines Immobilienprofis unbedingt in die Kaufentscheidung mit einzubeziehen.

Bei uns zählt persönliche Beratung und unser Unternehmen punktet damit, nahe am Kunden zu sein, persönlich zu beraten und maßgeschneiderte Lösungen zu finden.

In jedem Fall sind wir Ihr richtiger Ansprechpartner:

Bischof Immobilien, 03572/86 88 2, immo@ibi.at

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